Finanzstaatssekretärin Trochowski übergibt den Göttinsee an die Stadt Werder (Havel)

Damit sind schon 49 der 128 vor Privatisierung bewahrten Seen im Land an Kommunen übergegangen

Wer­der (Havel) – Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen und Pro­tes­ten gegen eine mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern im Land Bran­den­burg hat heu­te Finanz­staats­se­kre­tä­rin Danie­la Tro­chow­ski einen wei­te­ren vom Bund über­nom­me­nen See an die Kom­mu­ne vor Ort über­tra­gen: Die Staats­se­kre­tä­rin über­gab eine rund 20,8 Hekt­ar gro­ße Teil­flä­che des Gött­in­sees an die Stadt Wer­der (Havel). An der Bade­wie­se des Wer­de­raner Orts­teils Töplitz über­reich­te Tro­chow­ski Chris­ti­an Gro­ße, den ers­ten Bei­geord­ne­ten der Stadt Wer­der (Havel), eine ent­spre­chen­de Urkun­de.

Um den öffent­li­chen Zugang für die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger zu den Gewäs­sern zu erhal­ten, hat­te sich das Land Bran­den­burg beim Bund gegen eine Pri­va­ti­sie­rung und zunächst für eine kos­ten­lo­se Über­tra­gung der Seen ein­ge­setzt. Nach­dem der Bund dies ablehn­te, einig­te sich Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­te­ri­um mit der bun­des­ei­ge­nen Boden­ver­wer­tungs- und ‑ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) und der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) auf die Über­nah­me von inzwi­schen 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro.

Staats­se­kre­tä­rin Danie­la Tro­chow­ski sag­te bei der Über­ga­be: „Der Gött­in­see gilt mit sei­ner Bade­stel­le als belieb­tes, weil idyl­li­sches Aus­flugs­ziel. Des­halb freue ich mich, heu­te eine Teil­flä­che des Sees an die Stadt Wer­der über­ge­ben zu kön­nen.“

Wei­ter erläu­ter­te die Staats­se­kre­tä­rin, dass von den inzwi­schen 128 über­nom­me­nen Gewäs­ser­flä­chen mit dem Gött­in­see schon 49 in den Besitz der jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort über­ge­gan­gen sind. Für 60 Gewäs­ser­flä­chen lägen die Vor­aus­set­zun­gen zur Über­tra­gung auf die Kom­mu­nen noch nicht vor. Ent­we­der es ste­he noch aus, dass das Land als Eigen­tü­mer ins Grund­buch ein­ge­tra­gen sei oder die betrof­fe­nen Kom­mu­nen hät­ten noch nicht den erfor­der­li­chen Über­nah­me­be­schluss gefasst.

Unter den poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen hal­te ich es für rich­tig, die vom Bund ange­bo­te­nen Seen zu kau­fen, um damit auch künf­tig den öffent­li­chen Zugang zu die­sen Gewäs­sern zu gewähr­leis­ten und eine Pri­va­ti­sie­rung zu ver­hin­dern“, sag­te die Staats­e­kre­tä­rin. „Der Som­mer ist noch nicht vor­bei. Ich wün­sche den Anwoh­nern und Besu­chern des Ortes erhol­sa­me Stun­den hier am und im Gött­in­see.“

Zum Hin­ter­grund:

Nach Pro­tes­ten aus den neu­en Bun­des­län­dern, ins­be­son­de­re Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Bran­den­burg, hat­te sich die BVVG auf Initia­ti­ve von SPD und Lin­ke im August 2009 bereit­erklärt, im Rah­men eines Mora­to­ri­ums die wei­te­re Pri­va­ti­sie­rung von Seen aus dem Treu­hand­ver­mö­gen vor­erst ein­zu­stel­len und Ver­hand­lun­gen mit den Län­dern auf­zu­neh­men.

Inzwi­schen hat sich das Land Bran­den­burg mit der BVVG und der BImA auf vier Gewäs­ser­pa­ke­te geei­nigt, mit denen das Land ins­ge­samt 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro über­nom­men hat. Die Über­nah­me eines zwei­ten Teils des soge­nann­ten drit­ten Gewäs­ser­pa­ke­tes steht noch aus.

Die Mehr­heit der vom Land über­nom­me­nen Seen wird den jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort oder dem jewei­li­gen Land­kreis zur unent­gelt­li­chen Über­nah­me ange­bo­ten. 19 Gewäs­ser­flä­chen aus dem soge­nann­ten ers­ten Gewäs­ser­pa­ket wur­den wegen des ange­mel­de­ten unmit­tel­ba­ren Lan­des­be­darfs der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung beziehungs­weise der Landes­forst­flächen­verwaltung zuge­ord­net. Für die­se Gewäs­ser ist vor­ge­se­hen, dass sie auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Kom­mu­ne, nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und Zustim­mung des Kabi­netts nach einem fest­ge­leg­ten Ver­fah­ren auf die jewei­li­ge Kom­mu­ne über­tra­gen wer­den kön­nen.

Finanzminister Görke übergibt eine Teilfläche der Gewässerfläche Lötzkaveln an die Stadt Nauen

Nau­en – Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen und Pro­tes­ten gegen eine mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern im Land Bran­den­burg hat heu­te Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke einen wei­te­ren vom Bund über­nom­me­nen See an die Kom­mu­ne vor Ort über­tra­gen: Der Minis­ter über­gab eine rund 6,2 Hekt­ar gro­ße Teil­flä­che der Lötz­ka­veln sym­bo­lisch an die Stadt Nau­en (Havel­land). Im Rat­haus über­reich­te Gör­ke Det­lef Fleisch­mann, dem Bür­ger­meis­ter von Nau­en, eine ent­spre­chen­de Urkun­de.

Um den öffent­li­chen Zugang für die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger zu den Gewäs­sern zu erhal­ten, hat­te sich das Land Bran­den­burg beim Bund gegen eine Pri­va­ti­sie­rung und zunächst für eine kos­ten­lo­se Über­tra­gung der Seen ein­ge­setzt. Nach­dem der Bund dies ablehn­te, einig­te sich Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­te­ri­um mit der bun­des­ei­ge­nen Boden­ver­wer­tungs- und ‑ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) und der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) auf die Über­nah­me von inzwi­schen 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro.

Finanz­mi­nis­ter Gör­ke sag­te bei der Über­ga­be: „Die Lötz­ka­veln im Orts­teil Wachow sind nicht typisch für die Seen­über­ga­ben bei uns in Bran­den­burg. Mit einer Grö­ße von 6,2 Hekt­ar haben sie eine rela­tiv gerin­ge Gewäs­ser­flä­che und sind eigent­lich was­ser­ge­füll­te Ton­gru­ben. Inzwi­schen hat die Naue­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung auch ihr Über­nah­me-Inter­es­se am Groß- und Klein-Behnit­zer See bekun­det.“

Wei­ter erläu­ter­te der Finanz­mi­nis­ter, dass von den inzwi­schen 128 über­nom­me­nen Gewäs­ser­flä­chen mit den Lötz­ka­veln schon 49 Seen in den Besitz der jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort über­ge­gan­gen sind. Für 60 Gewäs­ser­flä­chen lägen die Vor­aus­set­zun­gen zur Über­tra­gung auf die Kom­mu­nen noch nicht vor. Ent­we­der es ste­he noch aus, dass das Land als Eigen­tü­mer ins Grund­buch ein­ge­tra­gen sei oder die betrof­fe­nen Kom­mu­nen hät­ten noch nicht den erfor­der­li­chen Über­nah­me­be­schluss gefasst.

Die Lötz­ka­veln sind nicht so ein­fach zugäng­lich. Des­halb voll­zie­hen wir die sym­bo­li­sche Über­ga­be hier im Rat­haus“, sag­te der Minis­ter Gör­ke bei der Über­ga­be zu Bür­ger­meis­ter Fleisch­mann.

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Zum Hintergrund:

Nach Pro­tes­ten aus den neu­en Bun­des­län­dern, ins­be­son­de­re Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Bran­den­burg, hat­te sich die BVVG auf Initia­ti­ve von SPD und Lin­ke im August 2009 bereit­erklärt, im Rah­men eines Mora­to­ri­ums die wei­te­re Pri­va­ti­sie­rung von Seen aus dem Treu­hand­ver­mö­gen vor­erst ein­zu­stel­len und Ver­hand­lun­gen mit den Län­dern auf­zu­neh­men.

Inzwi­schen hat sich das Land Bran­den­burg mit der BVVG und der BImA auf vier Gewäs­ser­pa­ke­te geei­nigt, mit denen das Land ins­ge­samt 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro über­nom­men hat. Die Über­nah­me eines zwei­ten Teils des soge­nann­ten drit­ten Gewäs­ser­pa­ke­tes steht noch aus.

Die Mehr­heit der vom Land über­nom­me­nen Seen wird den jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort oder dem jewei­li­gen Land­kreis zur unent­gelt­li­chen Über­nah­me ange­bo­ten. 19 Gewäs­ser­flä­chen aus dem soge­nann­ten ers­ten Gewäs­ser­pa­ket wur­den wegen des ange­mel­de­ten unmit­tel­ba­ren Lan­des­be­darfs der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung beziehungs­weise der Landes­forst­flächen­verwaltung zuge­ord­net. Für die­se Gewäs­ser ist vor­ge­se­hen, dass sie auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Kom­mu­ne, nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und Zustim­mung des Kabi­netts nach einem fest­ge­leg­ten Ver­fah­ren auf die jewei­li­ge Kom­mu­ne über­tra­gen wer­den kön­nen.

Finanzminister Görke übergibt den Schleisee an die Stadt Angermünde

Anger­mün­de – Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen und Pro­tes­ten gegen eine mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern im Land Bran­den­burg hat heu­te Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke einen wei­te­ren vom Bund über­nom­me­nen See an die Kom­mu­ne vor Ort über­tra­gen: Der Minis­ter über­gab den Schlei­see mit Ufer­rand­strei­fen in einer Gesamt­grö­ße von rund 5,5 Hekt­ar sym­bo­lisch an die Stadt Anger­mün­de (Ucker­mark). Im Rat­haus über­reich­te Gör­ke Wolf­gang Kra­kow, dem Bür­ger­meis­ter von Anger­mün­de, eine ent­spre­chen­de Urkun­de.

Um den öffent­li­chen Zugang für die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger zu den Gewäs­sern zu erhal­ten, hat­te sich das Land Bran­den­burg beim Bund gegen eine Pri­va­ti­sie­rung und zunächst für eine kos­ten­lo­se Über­tra­gung der Seen ein­ge­setzt. Nach­dem der Bund dies ablehn­te, einig­te sich Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­te­ri­um mit der bun­des­ei­ge­nen Boden­ver­wer­tungs- und ‑ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) und der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) auf die Über­nah­me von inzwi­schen 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro.

Finanz­mi­nis­ter Gör­ke sag­te bei der Über­ga­be: „Die Stadt Anger­mün­de war ein Vor­rei­ter bei der Seen­über­ga­be in Bran­den­burg. Aus dem 1. Seen­pa­ket hat die Stadt bereits den Rosin­see, den Dob­ber­zi­ner See, den Petsch­see und den Burgsee/Großer Pet­zigsee über­nom­men. Ich erin­ne­re mich gern an die ers­te Seen­über­ga­be im Juni vori­gen Jah­res hier in Anger­mün­de. Nun folgt aus dem zwei­ten Seen­pa­ket der Schlei­see im Orts­teil Neu­kün­ken­dorf.“

Wei­ter erläu­ter­te der Finanz­mi­nis­ter, dass von den inzwi­schen 128 über­nom­me­nen Gewäs­ser­flä­chen mit dem Schlei­see schon 49 in den Besitz der jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort über­ge­gan­gen sind. Für 60 Gewäs­ser­flä­chen lägen die Vor­aus­set­zun­gen zur Über­tra­gung auf die Kom­mu­nen noch nicht vor. Ent­we­der es ste­he noch aus, dass das Land als Eigen­tü­mer ins Grund­buch ein­ge­tra­gen sei oder die betrof­fe­nen Kom­mu­nen hät­ten noch nicht den erfor­der­li­chen Über­nah­me­be­schluss gefasst.

Mit der Über­tra­gung des Schlei­se­es geht ein wei­te­rer See in kom­mu­na­les Eigen­tum der Stadt Anger­mün­de über“, sag­te der Finanz­mi­nis­ter. „Es ist ein wei­te­rer Schritt für die Ent­wick­lung als staat­lich aner­kann­ter Erho­lungs­ort. Schließ­lich ist der Schlei­see idyl­lisch gele­gen und bie­tet den Anger­mün­dern und ihren Gäs­ten gute Angel- und Bade­mög­lich­kei­ten.“

Zum Hin­ter­grund:

Nach Pro­tes­ten aus den neu­en Bun­des­län­dern, ins­be­son­de­re Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Bran­den­burg, hat­te sich die BVVG auf Initia­ti­ve von SPD und Lin­ke im August 2009 bereit­erklärt, im Rah­men eines Mora­to­ri­ums die wei­te­re Pri­va­ti­sie­rung von Seen aus dem Treu­hand­ver­mö­gen vor­erst ein­zu­stel­len und Ver­hand­lun­gen mit den Län­dern auf­zu­neh­men.

Inzwi­schen hat sich das Land Bran­den­burg mit der BVVG und der BImA auf vier Gewäs­ser­pa­ke­te geei­nigt, mit denen das Land ins­ge­samt 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro über­nom­men hat. Die Über­nah­me eines zwei­ten Teils des soge­nann­ten drit­ten Gewäs­ser­pa­ke­tes steht noch aus.

Die Mehr­heit der vom Land über­nom­me­nen Seen wird den jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort oder dem jewei­li­gen Land­kreis zur unent­gelt­li­chen Über­nah­me ange­bo­ten. 19 Gewäs­ser­flä­chen aus dem soge­nann­ten ers­ten Gewäs­ser­pa­ket wur­den wegen des ange­mel­de­ten unmit­tel­ba­ren Lan­des­be­darfs der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung beziehungs­weise der Landes­forst­flächen­verwaltung zuge­ord­net. Für die­se Gewäs­ser ist vor­ge­se­hen, dass sie auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Kom­mu­ne, nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und Zustim­mung des Kabi­netts nach einem fest­ge­leg­ten Ver­fah­ren auf die jewei­li­ge Kom­mu­ne über­tra­gen wer­den kön­nen.

Finanzminister Görke übergibt Schlabendorfer See an die Stadt Luckau

Damit sind schon 49 der 128 vor Privatisierung bewahrten Seen im Land an Kommunen übergegangen

Luckau – Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen und Pro­tes­ten gegen eine mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern im Land Bran­den­burg hat heu­te Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke einen wei­te­ren vom Bund über­nom­me­nen See an die Kom­mu­ne vor Ort über­tra­gen: Der Minis­ter über­gab eine rund 16 Hekt­ar gro­ße Teil­flä­che des Schlaben­dor­fer See an die Stadt Luckau (Dah­me-Spree­wald). An der Mari­na des durch Flu­tung des ehe­ma­li­gen Braun­koh­le-Tage­baus Schlaben­dorf-Süd ent­stan­de­nen Sees über­reich­te Gör­ke Gerald Leh­mann, dem Bür­ger­meis­ter von Luckau, eine ent­spre­chen­de Urkun­de.

Um den öffent­li­chen Zugang für die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger zu den Gewäs­sern zu erhal­ten, hat­te sich das Land Bran­den­burg beim Bund gegen eine Pri­va­ti­sie­rung und zunächst für eine kos­ten­lo­se Über­tra­gung der Seen ein­ge­setzt. Nach­dem der Bund dies ablehn­te, einig­te sich Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­te­ri­um mit der bun­des­ei­ge­nen Boden­ver­wer­tungs- und ‑ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) und der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) auf die Über­nah­me von inzwi­schen 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro.

Finanz­mi­nis­ter Gör­ke sag­te bei der Über­ga­be: „Der Schlaben­dor­fer See ist Teil des Lau­sit­zer Seen­lan­des, das sich vom Braun­koh­le­re­vier zur Urlaubs- und Aus­flugs­re­gi­on ent­wi­ckelt. Ich weiß aber, dass die­ser See ein Sor­gen­kind ist. Die Inbe­sitz­nah­me als Nah­erho­lungs- und Was­ser­sport­re­vier muss noch war­ten. Bei mei­nem Besuch bei der Lau­sit­zer und Mit­tel­deut­sche Berg­bau-Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (LMBV) in der letz­ten Woche, habe ich mir ein Bild über die Pro­ble­me bei den Kip­pen und der Was­ser­qua­li­tät ehe­ma­li­ger Tage­baue machen kön­nen. Es bedarf gro­ßer Inves­ti­tio­nen von­sei­ten des Bun­des, des Lan­des und der LMBV um die­sen See der Öffent­lich­keit zur Nut­zung zu über­ge­ben.“

Wei­ter erläu­ter­te der Finanz­mi­nis­ter, dass von den inzwi­schen 128 über­nom­me­nen Gewäs­ser­flä­chen mit dem Schlaben­dor­fer See schon 49 in den Besitz der jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort über­ge­gan­gen sind. Für 60 Gewäs­ser­flä­chen lägen die Vor­aus­set­zun­gen zur Über­tra­gung auf die Kom­mu­nen noch nicht vor. Ent­we­der es ste­he noch aus, dass das Land als Eigen­tü­mer ins Grund­buch ein­ge­tra­gen sei oder die betrof­fe­nen Kom­mu­nen hät­ten noch nicht den erfor­der­li­chen Über­nah­me­be­schluss gefasst.

Heu­te über­nimmt Luckau eine Teil­flä­che von rund 16 Hekt­ar“, sag­te der Finanz­mi­nis­ter im Orts­teil Schlaben­dorf. „Aber die Über­tra­gung von wei­te­ren 13 Hekt­ar ist in Vor­be­rei­tung. Die Luckau­er Stadt­ver­ord­ne­ten haben dazu bereits ihr Über­nah­me­in­ter­es­se bekun­det und einen ent­spre­chen­den Beschluss gefasst.“

Zum Hin­ter­grund:

Nach Pro­tes­ten aus den neu­en Bun­des­län­dern, ins­be­son­de­re Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Bran­den­burg, hat­te sich die BVVG auf Initia­ti­ve von SPD und Lin­ke im August 2009 bereit­erklärt, im Rah­men eines Mora­to­ri­ums die wei­te­re Pri­va­ti­sie­rung von Seen aus dem Treu­hand­ver­mö­gen vor­erst ein­zu­stel­len und Ver­hand­lun­gen mit den Län­dern auf­zu­neh­men.

Inzwi­schen hat sich das Land Bran­den­burg mit der BVVG und der BImA auf vier Gewäs­ser­pa­ke­te geei­nigt, mit denen das Land ins­ge­samt 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro über­nom­men hat. Die Über­nah­me eines zwei­ten Teils des soge­nann­ten drit­ten Gewäs­ser­pa­ke­tes steht noch aus.

Die Mehr­heit der vom Land über­nom­me­nen Seen wird den jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort oder dem jewei­li­gen Land­kreis zur unent­gelt­li­chen Über­nah­me ange­bo­ten. 19 Gewäs­ser­flä­chen aus dem soge­nann­ten ers­ten Gewäs­ser­pa­ket wur­den wegen des ange­mel­de­ten unmit­tel­ba­ren Lan­des­be­darfs der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung beziehungs­weise der Landes­forst­flächen­verwaltung zuge­ord­net. Für die­se Gewäs­ser ist vor­ge­se­hen, dass sie auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Kom­mu­ne, nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und Zustim­mung des Kabi­netts nach einem fest­ge­leg­ten Ver­fah­ren auf die jewei­li­ge Kom­mu­ne über­tra­gen wer­den kön­nen.

Finanzminister Görke übergibt Bruchhavelteich an die Stadt Brandenburg an der Havel

Bran­den­burg an der Havel – Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen und Pro­tes­ten gegen eine mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern im Land Bran­den­burg hat heu­te Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke einen wei­te­ren vom Bund über­nom­me­nen See an die Kom­mu­ne vor Ort über­tra­gen: Der Minis­ter über­gab eine Teil­flä­che des Bruch­ha­vel­tei­ches von rund 16 Hekt­ar an die Stadt Bran­den­burg an der Havel. Auf­grund des sump­fi­gen Ufer­be­reichs über­reich­te Gör­ke Diet­lind Tie­mann, Bür­ger­meis­te­rin von Bran­den­burg an der Havel, im Rat­haus eine ent­spre­chen­de Urkun­de.

Um den öffent­li­chen Zugang für die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger zu den Gewäs­sern zu erhal­ten, hat­te sich das Land Bran­den­burg beim Bund gegen eine Pri­va­ti­sie­rung und zunächst für eine kos­ten­lo­se Über­tra­gung der Seen ein­ge­setzt. Nach­dem der Bund dies ablehn­te, einig­te sich Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­te­ri­um mit der bun­des­ei­ge­nen Boden­ver­wer­tungs- und ‑ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) und der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) auf die Über­nah­me von inzwi­schen 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro.

Finanz­mi­nis­ter Gör­ke sag­te bei der Über­ga­be: „Mit der Seen­über­ga­be erhält Bran­den­burg an der Havel ein öko­lo­gi­sches Klein­od. Da die Stadt bereits Eigen­tü­me­rin von angren­zen­den Grund­stü­cken ist, macht die Über­nah­me der Teil­flä­chen des Bruch­ha­vel­teichs Sinn und erwei­tert das öko­lo­gi­sche Tafel­sil­ber der Havel­stadt.“

Wei­ter erläu­ter­te der Finanz­mi­nis­ter, dass von den inzwi­schen 128 über­nom­me­nen Gewäs­ser­flä­chen mit dem Bruch­ha­vel­teich schon 49 in den Besitz der jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort über­ge­gan­gen sind. Für 60 Gewäs­ser­flä­chen lägen die Vor­aus­set­zun­gen zur Über­tra­gung auf die Kom­mu­nen noch nicht vor. Ent­we­der es ste­he noch aus, dass das Land als Eigen­tü­mer ins Grund­buch ein­ge­tra­gen sei oder die betrof­fe­nen Kom­mu­nen hät­ten noch nicht den erfor­der­li­chen Über­nah­me­be­schluss gefasst.

Neben der Gewäs­ser­flä­che Bruch­ha­vel­teich wur­den Bran­den­burg an der Havel auch der Fuchs­bruch und der Teich an der Buckau zur Über­nah­me ange­bo­ten. Das lehn­te die Stadt jedoch ab. Das Finanz­mi­nis­te­ri­um prüft nun, ob ein Über­nah­me­in­ter­es­se eines soge­nann­ten berech­tig­ten Drit­ten besteht. Das kön­nen zum Bei­spiel Fische­rei­päch­ter, Natur­schutz­stif­tun­gen und ‑ver­bän­de sowie der Lan­des­ang­ler­ver­band sein.

Zum Hin­ter­grund:

Nach Pro­tes­ten aus den neu­en Bun­des­län­dern, ins­be­son­de­re Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Bran­den­burg, hat­te sich die BVVG auf Initia­ti­ve von SPD und Lin­ke im August 2009 bereit­erklärt, im Rah­men eines Mora­to­ri­ums die wei­te­re Pri­va­ti­sie­rung von Seen aus dem Treu­hand­ver­mö­gen vor­erst ein­zu­stel­len und Ver­hand­lun­gen mit den Län­dern auf­zu­neh­men.

Inzwi­schen hat sich das Land Bran­den­burg mit der BVVG und der BImA auf vier Gewäs­ser­pa­ke­te geei­nigt, mit denen das Land ins­ge­samt 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro über­nom­men hat. Die Über­nah­me eines zwei­ten Teils des soge­nann­ten drit­ten Gewäs­ser­pa­ke­tes steht noch aus.

Die Mehr­heit der vom Land über­nom­me­nen Seen wird den jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort oder dem jewei­li­gen Land­kreis zur unent­gelt­li­chen Über­nah­me ange­bo­ten. 19 Gewäs­ser­flä­chen aus dem soge­nann­ten ers­ten Gewäs­ser­pa­ket wur­den wegen des ange­mel­de­ten unmit­tel­ba­ren Lan­des­be­darfs der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung beziehungs­weise der Landes­forst­flächen­verwaltung zuge­ord­net. Für die­se Gewäs­ser ist vor­ge­se­hen, dass sie auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Kom­mu­ne, nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und Zustim­mung des Kabi­netts nach einem fest­ge­leg­ten Ver­fah­ren auf die jewei­li­ge Kom­mu­ne über­tra­gen wer­den kön­nen.

Görke übergibt Annahütter See an die Gemeinde Schipkau

Damit sind schon 49 der 128 vor Privatisierung bewahrten Seen im Land an Kommunen übergegangen

Schip­kau – Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen und Pro­tes­ten gegen eine mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern im Land Bran­den­burg hat heu­te Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke einen wei­te­ren vom Bund über­nom­me­nen See an die Kom­mu­ne vor Ort über­tra­gen: Der Minis­ter über­gab bei som­mer­li­chen Bade­wet­ter den mit den Ufer­flä­chen 203 Hekt­ar gro­ßen Annahüt­ter See an die Gemein­de Schip­kau (Ober­spree­wald-Lau­sitz). Am Ufer des einst berg­bau­lich genutz­ten und anschlie­ßend sanier­ten Sees über­reich­te Gör­ke Klaus Priet­zel, dem Bür­ger­meis­ter der Gemein­de Schip­kau, eine ent­spre­chen­de Urkun­de.

Um den öffent­li­chen Zugang für die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger zu den Gewäs­sern zu erhal­ten, hat­te sich das Land Bran­den­burg beim Bund gegen eine Pri­va­ti­sie­rung und zunächst für eine kos­ten­lo­se Über­tra­gung der Seen ein­ge­setzt. Nach dem der Bund dies ablehn­te, einig­te sich Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­te­ri­um mit der bun­des­ei­ge­nen Boden­ver­wer­tungs- und ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) und der Bun­des­an­stalt für Immo­bi­li­en­auf­ga­ben (BImA) auf die Über­nah­me von inzwi­schen 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro.

Finanz­mi­nis­ter Gör­ke sag­te bei der Über­ga­be: „Bei die­ser Seen­über­ga­be freue ich mich beson­ders, weil ich erfah­ren habe, dass das Inter­es­se der Men­schen hier in der Regi­on am Annahüt­ter See sehr groß ist. Der See ist nicht nur ein Geheim­tipp für Natur­lieb­ha­ber, auch die Ang­ler aus Schip­kau kön­nen es kaum erwar­ten, den See zu nut­zen. Ein Antrag auf Fisch­be­satz wur­de schon gestellt, habe ich gele­sen. Und auch die Schul­kin­der aus Annahüt­te ste­hen bereits in den Start­lö­chern und wol­len den Ufer­be­reich für Natur-Pro­jek­te nut­zen.“

Wei­ter erläu­ter­te der Finanz­mi­nis­ter, dass von den inzwi­schen 128 über­nom­me­nen Gewäs­ser­flä­chen mit dem Annahüt­ter See schon 49 in den Besitz der jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort über­ge­gan­gen sind. Für 60 Gewäs­ser­flä­chen lägen die Vor­aus­set­zun­gen zur Über­tra­gung auf die Kom­mu­nen noch nicht vor. Ent­we­der es ste­he noch aus, dass das Land ins Grund­buch ein­ge­tra­gen sei oder die betrof­fe­nen Kom­mu­nen hät­ten noch nicht den erfor­der­li­chen Über­nah­me­be­schluss gefasst.

Heu­te begin­nen die Som­mer­fe­ri­en“, sag­te der Finanz­mi­nis­ter in Schip­kau. Der größ­te Teil die­ses Som­mers lie­ge also noch vor uns. „Ich wün­sche den Annahüt­tern, Schip­kau­ern und ihren Gäs­ten in den nächs­ten Wochen vie­le ver­gnüg­li­che und erhol­sa­me Stun­den an beziehungs­weise in die­sem See, der sich nun im kom­mu­na­len Besitz befin­det.“

 

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Zum Hin­ter­grund:

Nach Pro­tes­ten aus den neu­en Bun­des­län­dern, ins­be­son­de­re Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Bran­den­burg, hat­te sich die BVVG auf Initia­ti­ve von SPD und Lin­ke im August 2009 bereit­erklärt, im Rah­men eines Mora­to­ri­ums die wei­te­re Pri­va­ti­sie­rung von Seen aus dem Treu­hand­ver­mö­gen vor­erst ein­zu­stel­len und Ver­hand­lun­gen mit den Län­dern auf­zu­neh­men.

Inzwi­schen hat sich das Land Bran­den­burg mit der BVVG und der BImA auf vier Gewäs­ser­pa­ke­te geei­nigt, mit denen das Land ins­ge­samt 128 Seen für ins­ge­samt 6,35 Mil­lio­nen Euro über­nom­men hat. Die Über­nah­me eines zwei­ten Teils des soge­nann­ten drit­ten Gewäs­ser­pa­ke­tes steht noch aus.

Die Mehr­heit der vom Land über­nom­me­nen Seen wird den jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort oder dem jewei­li­gen Land­kreis zur unent­gelt­li­chen Über­nah­me ange­bo­ten. 19 Gewäs­ser­flä­chen aus dem soge­nann­ten ers­ten Gewäs­ser­pa­ket wur­den wegen des ange­mel­de­ten unmit­tel­ba­ren Lan­des­be­darfs der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung beziehungs­weise der Landes­forst­flächen­verwaltung zuge­ord­net. Für die­se Gewäs­ser ist vor­ge­se­hen, dass sie auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Kom­mu­ne, nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und Zustim­mung des Kabi­netts nach einem fest­ge­leg­ten Ver­fah­ren auf die jewei­li­ge Kom­mu­ne über­tra­gen wer­den kön­nen.

Land bietet Kommunen weitere 51 Seen zur Übernahme an

Pots­dam – Das Land bie­tet wei­te­re 51 Gewäs­ser und teil­wei­se deren Gewäs­ser­rand­strei­fen den jewei­li­gen Kom­mu­nen und Land­krei­sen zur unent­gelt­li­chen Über­nah­me an. Mit ent­spre­chen­den Schrei­ben hat jetzt Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke über die Über­nah­me­mög­lich­keit die Kom­mu­nen und Land­krei­se infor­miert, in deren Gebiet die Seen lie­gen. Die 51 Gewäs­ser gehö­ren zum soge­nann­ten zwei­ten Seen­pa­ket, dass das Land vom Bund über­nom­men hat­te. Unter den 51 Gewäs­sern befin­den sich neben zum Teil klei­ne­ren Seen bei­spiels­wei­se der Annahüt­ter See in der Gemein­de Schip­kau (Ober­spree­wald-Lau­sitz) mit einer Gesamt­flä­che von rund 203 Hekt­ar, der Gött­in­see in der Stadt Wer­der (Pots­dam-Mit­tel­mark) mit einer Grö­ße von rund 20 Hekt­ar und eini­ge Gewäs­ser, wie bei­spiels­wei­se der Prer­au­er Stich in Zeh­de­nick (Ober­ha­vel), an denen nur Teil­ei­gen­tum des Bun­des bestand (kom­plet­te Lis­te aller 51 Seen im Anhang).

Finanz­mi­nis­ter Gör­ke: „Nach­dem der Besitz­wech­sel der Seen zum Land jetzt erfolgt ist, kön­nen wir nun auch die­se 51 Gewäs­ser den Kom­mu­nen zur Über­nah­me anbie­ten. Anders als beim ers­ten Seen­pa­ket haben wir uns dafür ent­schie­den, beim zwei­ten Seen­pa­ket alle Gewäs­ser den Kom­mu­nen vor Ort und den Land­krei­sen zur Über­nah­me anzu­bie­ten. Im ers­ten Schritt hat­ten wir mit der Über­nah­me vom Bund sicher­ge­stellt, dass auch künf­tig die Bran­den­bur­ge­rin­nen und Bran­den­bur­ger Zugang zu den Seen haben. Im zwei­ten Schritt kön­nen die gewähl­ten Gemein­de­ver­tre­tun­gen, Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lun­gen oder Kreis­ta­ge vor Ort nun dar­über ent­schei­den, ob sie die Seen über­neh­men wol­len und damit die Mög­lich­keit haben, selbst zu ent­schei­den, wie die Seen im Ein­zel­nen genutzt wer­den sol­len.“

Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen über eine mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern durch den Bund hat­te das Land Bran­den­burg die Seen über­nom­men, um deren Ver­kauf an Pri­vat­ei­gen­tü­mer zu ver­hin­dern und den Zugang zu den Gewäs­sern für die Öffent­lich­keit zu sichern. Ins­ge­samt über­nahm Bran­den­burg von der Boden­ver­wer­tungs- und ‑ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) 116 Gewäs­ser. Dafür zahl­te das Land einen Aus­gleichs­be­trag von ins­ge­samt 5,46 Mil­lio­nen Euro an den Bund. Das Land bie­tet den Kom­mu­nen und Land­krei­sen die Gewäs­ser nun unent­gelt­lich an. Über­neh­men die­se die Seen, müs­sen sie nur die dafür anfal­len­den Abga­ben und Steu­ern, wie die Grund­er­werb­steu­er, zah­len, wird in dem Schrei­ben des Finanz­mi­nis­te­ri­ums erläu­tert. Gerichts- und Notar­kos­ten – wie sie bei pri­va­ten Grund­stücks­über­tra­gun­gen zu zah­len sind – ent­fal­len.

Aus dem ers­ten Seen­pa­ket hat das Land Bran­den­burg bereits die ers­ten Seen an Kom­mu­nen nach deren Zustim­mung über­tra­gen. Nach jet­zi­ger Pla­nung gehen 46 der 65 Seen des ers­ten Pake­tes jeweils nach Zustim­mung des Aus­schus­ses für Haus­halt und Finan­zen unent­gelt­lich an die jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort. Die 19 wei­te­ren Seen sind der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung (13) und der Lan­des­forst­ver­wal­tung (6) zuge­ord­net, kön­nen aber auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Bele­gen­heits­kom­mu­ne sowie nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und nach Zustim­mung des Kabi­netts die­sen eben­falls über­tra­gen wer­den.

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Zum Hin­ter­grund:

Zwei­tes Seen­pa­ket:

51 Gewäs­ser für ein Über­nah­me­an­ge­bot an die Gemein­den und Land­krei­se

 

GEWÄS­SER

KREIS

GEMEIN­DE

GEMAR­KUNG

FLÄ­CHE
(in Hekt­ar)

Abbau­gru­be PM Klos­ter-Leh­nin Ems­tal
Rädel
1,9472
Ahrens­dor­fer Kies­gru­ben TF Lud­wigs­fel­de, Stadt Ahrens­dorf 2,9237
Alt­fried­län­der Tei­che MOL Neu­har­den­berg Alt­fried­land 5,4943
Alt­fried­län­der Tei­che MOL Neu­har­den­berg Alt­fried­land 15,9838
Alt­fried­län­der Tei­che, Teich 10 MOL Neu­har­den­berg Neu­har­den­berg 6,9643
Alt­fried­län­der Tei­che, Teich 12 MOL Neu­har­den­berg Neu­har­den­berg 7,2306
Alt­was­ser im Oder­vor­land MOL Bley­en-Gen­sch­mar Gen­sch­mar 4,5466
Alt­was­ser im Oder­vor­land MOL Reit­wein Reit­wein 9,9184
Annahüt­ter See und Gewäs­ser in Berg­bau­fol­ge­land­schaft OSL Schip­kau Annahüt­te 203,2015
Bor­chelt­see LDS Luckau, Stadt Luckau 1,3470
Brems­dor­fer Teich LOS Schlau­be­tal Brems­dorf 13,1112
Bruch­ha­vel­teich BRB Brandenburg/Havel Wust 16,5953
Fuchs­bruch BRB/PM Brandenburg/Havel
Beetz­see­hei­de
Klein Kreutz 14,3014
Gie­sen­dor­fer Teich LOS Tau­che Gie­sen­dorf 5,4983
Gött­in­see PM Werder(Havel), Stadt Göt­tin
Neu Töplitz
20,8692
Gro­ße Gru­be Mari­en­wer­der BAR Mari­en­wer­der Ruhls­dorf 7,9448
Gro­ßer Dub OSL Herms­dorf Jan­no­witz 47,5869
Gro­ßer Teich EE Bad Lie­ben­wer­da, Stadt Krö­beln 80,4032
Groß­teich Bade­meu­sel SPN Forst (Lau­sitz), Stadt Klein Bade­meu­sel 9,7396
Haft­la­ger­stich OHV Zeh­de­nick, Stadt Mil­den­berg 7,5124
Kat­ja­see FF,

LOS

Frank­furt (Oder),Stadt

Bries­kow-Fin­ken­herd

Frank­furt (Oder)
Bries­kow-Fin­ken­herd
39,4547
Kies­gru­be Schwar­zes Loch LOS Eisen­hüt­ten­stadt, Stadt Eisen­hüt­ten­stadt 2,4517
Kiet­zer See MOL Neu­har­den­berg Alt­fried­land 31,4221
Kin­der­stich OHV Zeh­de­nick, Stadt Zeh­de­nick 3,5560
Klin­ge­teich LOS Fried­land, Stadt Chos­se­witz 10,8474
Küchenteich/Gr. Karp­fen­teich UM Boit­zen­bur­ger Land Boit­zen­burg 9,9673
Lötz­ka­veln HVL Nau­en, Stadt Wachow 6,2022
Nym­phen­see HVL Brie­selang Brie­selang 1,8514
Ost-See EE Mühlberg/Elbe, Stadt Alten­au 11,5804
Paret­zer Erd­lö­cher HVL Ketzin/Havel, Stadt Fal­ken­reh­de
Ket­zin,
30,7070
Paret­zer Erd­lö­cher HVL Ketzin/Havel, Stadt Zachow 14,6078
Prer­au­er Stich OHV Zeh­de­nick, Stadt Zeh­de­nick 3,8685
Pul­ver­teich LDS Lie­be­ro­se, Stadt Blas­dorf 12,3809
Schlaben­dor­fer See LDS Luckau, Stadt Görls­dorf
Schlaben­dorf
13,1222
Schlaben­dor­fer See LDS Luckau, Stadt Görls­dorf
Schlaben­dorf
Pre­sen­chen
16,4176
Schlei­see UM Anger­mün­de Neu­kün­ken­dorf 5,4418
Schmidt­sti­che OHV Zeh­de­nick, Stadt Zeh­de­nick 3,7170
Schul­zen­ort UM Boit­zen­bur­ger Land Kuhz 0,1074
See an Alter Wal­se UM Schwedt/Oder, Stadt Schwedt
Vier­ra­den
1,7040
Sor­gen­teich OSL Gute­born Gute­born 46,3968
Spei­cher Dorns­wal­de TF Baruth/Mark, Stadt Klas­dorf 23,2012
Spei­cher Sil­mers­dorf PR Mari­en­fließ,

Tri­glitz

Freh­ne
Sil­mers­dorf
12,3187
Teich an der Buckau BRB Brandenburg/Havel Mah­len­zi­en 1,6380
Teich in Liet­zen MOL Liet­zen Liet­zen 0,6338
Teich in Liet­zen MOL Liet­zen Liet­zen 5,7171
Teich in Neu­brück (Am Strö­me­ken) LOS Rietz-Neu­en­dorf Neu­brück 1,1061
Tor­floch MOL Wrie­zen, Stadt Wrie­zen 6,3634
Tor­floch MOL Wrie­zen, Stadt Wrie­zen 0,9423
Torf­stich MOL Straus­berg, Stadt Straus­berg 4,6729
Tre­behn­see UM Tem­plin, Stadt Net­zow 1,7534
West-See EE Mühlberg/Elbe, Stadt Mühl­berg 11,0971

 

Caputher See in kommunale Hände übergeben

Finanzminister Christian Görke übergibt den See per Urkunde an Bürgermeisterin Kerstin Hoppe

Bran­den­burgs Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke hat am Don­ners­tag sym­bo­lisch den Capu­ther See an Kers­tin Hop­pe, die Bür­ger­meis­te­rin der Gemein­de Schwie­low­see, über­ge­ben. Er hat eine Gesamt­flä­che von rund 55 Hekt­ar zuzüg­lich rund 10 Hekt­ar Umland­flä­che und Wald. Der Capu­ther See ist Teil eines ers­ten Seen­pa­kets mit einer Gesamt­flä­che von 3.135 Hekt­ar Was­ser­flä­che, wel­ches das Land Bran­den­burg vom Bund zurück­ge­kauft hat.

Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen über die mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern hat sich das Land Bran­den­burg mit dem Bund inzwi­schen auf den Kauf von 116 Seen für ins­ge­samt 5,46 Mil­lio­nen Euro (ers­tes und zwei­tes Seen­pa­ket) geei­nigt, um deren öffent­li­chen Zugang zu sichern. Die­se Seen über­trägt das Land Bran­den­burg nun unent­gelt­lich an die jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort, wei­te­re Seen wer­den der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung und der Lan­des­forst­ver­wal­tung zuge­ord­net. Inzwi­schen ver­han­delt das Land mit dem Bund über das drit­te und vier­te Seen­pa­ket.

Bürgermeister Andreas Fredrich übernimmt See in Großkoschen aus den Händen von Finanzminister Christian Görke

Finanzminister Görke übergibt See in der Lausitzer Tagebau­nachfolge­landschaft an die Stadt Senftenberg

Am heu­ti­gen Frei­tag über­gab Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke einen wei­te­ren See in kom­mu­na­le Hän­de. Das Berg­bau­fol­ge­ge­wäs­ser über­nahm Senf­ten­bergs Bür­ger­meis­ter Andre­as Fred­rich. Es han­delt sich dabei um den ein­zi­gen See des Bran­den­bur­gi­schen Seen­pa­kets, wel­cher über eine gemein­sa­me Gren­ze mit dem Frei­staat Sach­sen ver­fügt.

Nach jah­re­lan­gen Dis­kus­sio­nen über die mög­li­che Pri­va­ti­sie­rung von Gewäs­sern hat sich das Land Bran­den­burg mit dem Bund inzwi­schen auf den Kauf von 116 Seen für ins­ge­samt 5,46 Mil­lio­nen Euro geei­nigt, um deren öffent­li­chen Zugang zu sichern. Die­se Seen über­trägt das Land Bran­den­burg nun unent­gelt­lich an die jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort, wei­te­re Seen wer­den der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung und der Lan­des­forst­ver­wal­tung zuge­ord­net.

Minister Görke übergibt weitere 36 Seen in kommunale Hände

Pots­damNach­dem der Aus­schuss für Haus­halt und Finan­zen des Land­ta­ges Bran­den­burg vor der Som­mer­pau­se für eine Viel­zahl von Gewäs­ser­flä­chen des so genann­ten ers­ten Seen­pa­ke­tes die unent­gelt­li­che Über­tra­gung auf die Kom­mu­nen beschlos­sen hat­te, infor­mier­te Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke heu­te die jewei­li­gen Bür­ger­meis­ter und Land­rä­te, dass die Über­tra­gung von ins­ge­samt 36 Seen in das kom­mu­na­le Eigen­tum nun­mehr erfol­gen kann. Über­tra­gen wer­den bei­spiels­wei­se der Rosin­see an die Gemein­de Zie­then (BAR) und an die Stadt Anger­mün­de, der Burg­see, Schwar­zer See und Müh­len­teich an die Gemein­de Fal­ken­ha­gen (MOL) sowie ein Berg­bau­fol­ge­ge­wäs­ser an die Stadt Senf­ten­berg (OSL). Eine Auf­lis­tung aller 36 Gewäs­ser­flä­chen befin­det sich im Anhang.

Zug um Zug erfolgt damit die prak­ti­sche Umset­zung der Ent­schei­dun­gen des Aus­schus­ses für Haus­halt und Finan­zen zur unent­gelt­li­chen Über­tra­gung für einen Groß­teil der bis­her vom Land über­nom­me­nen Gewäs­ser­flä­chen. Das Land Bran­den­burg hat­te sich im August 2012 mit der bun­des­ei­ge­nen Boden­ver­wer­tungs- und ‑ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH (BVVG) auf die Über­nah­me von 65 Seen für ins­ge­samt 3,74 Mil­lio­nen Euro geei­nigt, um deren öffent­li­chen Zugang zu sichern. 46 der 65 Seen aus dem ers­ten Seen­pa­ket über­trägt das Land Bran­den­burg nach jet­zi­ger Pla­nung nach Zustim­mung des Aus­schus­ses für Haus­halt und Finan­zen des Land­ta­ges Bran­den­burg unent­gelt­lich an die jewei­li­gen Kom­mu­nen vor Ort. Die 19 wei­te­ren Seen sind der Landes­natur­schutz­flächen­verwaltung (13) und der Lan­des­forst­ver­wal­tung (6) zuge­ord­net, kön­nen aber auf Antrag und Gre­mi­en­be­schluss der jewei­li­gen Bele­gen­heits­kom­mu­ne sowie nach Prü­fung durch das fach­lich zustän­di­ge Minis­te­ri­um und nach Zustim­mung des Kabi­netts die­sen über­tra­gen wer­den.

Par­al­lel über­nimmt das Land wei­te­re Gewäs­ser­flä­chen vom Bund, um auch für die­se Gewäs­ser den Ver­kauf an Pri­vat­ei­gen­tü­mer zu ver­hin­dern und damit den Zugang für die Öffent­lich­keit zu sichern. Am 17. Juni 2014 ermäch­tig­te die Lan­des­re­gie­rung den Finanz­mi­nis­ter Chris­ti­an Gör­ke, die Ver­ein­ba­rung über ein zwei­tes, zwi­schen dem Finanz­mi­nis­te­ri­um und der BVVG abschlie­ßend ver­han­del­tes zwei­tes Seen­pa­ket abzu­schlie­ßen. Damit über­nimmt das Land Bran­den­burg von der BVVG ins­ge­samt wei­te­re 51 Gewäs­ser und teil­wei­se Gewäs­ser­rand­strei­fen mit einer Gesamt­flä­che von 820,51 Hekt­ar. Dafür zahlt das Land einen Aus­gleichs­be­trag von 1,72 Mil­lio­nen Euro. Zu die­sem zwei­ten Gewäs­ser­pa­ket gehö­ren neben zum Teil klei­ne­ren Seen bei­spiels­wei­se auch der Annahüt­ter See in der Gemein­de Schip­kau (Ober­spree­wald-Lau­sitz) mit einer Gesamt­flä­che von rund 203 Hekt­ar, der Gött­in­see in der Stadt Wer­der (Pots­dam-Mit­tel­mark) mit einer Grö­ße von rund 20 Hekt­ar und eini­ge Gewäs­ser, wie bei­spiels­wei­se der Prer­au­er Stich in Zehdenick/Oberhavel, an denen nur Teil­ei­gen­tum des Bun­des besteht. Gleich­zei­tig stimm­te die Lan­des­re­gie­rung zu, dass das Finanz­mi­nis­te­ri­um auch die begon­ne­nen Ver­hand­lun­gen zu einem drit­ten und vier­ten Gewäs­ser­pa­ket zum Abschluss bringt.

 

Zum Hin­ter­grund:

Nach Pro­tes­ten aus den neu­en Bun­des­län­dern, ins­be­son­de­re Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Bran­den­burg, hat­te sich die BVVG auf Initia­ti­ve von SPD und Lin­ke im August 2009 bereit­erklärt, im Rah­men eines Mora­to­ri­ums die wei­te­re Pri­va­ti­sie­rung von Seen aus dem Treu­hand­ver­mö­gen vor­erst ein­zu­stel­len und Ver­hand­lun­gen mit den Län­dern auf­zu­neh­men.

 

Lis­te der kom­mu­na­len Seen:

Gewäs­ser Landkreis(e) Gemeinde(n)

Nach Beschluss des Aus­schus­ses für Haus­halt und Finan­zen vom 5. Juni 2014

1 Rosin­see UM/BAR Angermünde/Ziethen
2 Guts­see LDS Hei­de­see
3 Ziest­see LDS Hei­de­see
4 Hein­ers­dor­fer See LOS Stein­hö­fel
5 Kl. + Gr. Kos­sen­blat­ter See LOS Tau­che
6 Leb­bi­ner See LOS Stadt Stor­kow
7 Burg­see MOL Fal­ken­ha­gen
 

8

Grie­pen­see MOL Buckow/

Amt Mär­ki­sche Schweiz

9 Schwar­zer See MOL Fal­ken­ha­gen
10 Müh­len­teich MOL Fal­ken­ha­gen
11 Gew. in Berg­bau­fol­ge­land­schaft OSL Senf­ten­berg
12 Capu­ther See PM Schwie­low­see
13 Burgsee/Großer Peet­zigsee UM Anger­mün­de
14 Dob­ber­zi­ner See UM Anger­mün­de
15 Petsch­see UM Anger­mün­de
16 Schloss­see UM Tantow/Amt Garz
17 Dorf­see UM Schöneberg/

Amt Oder-Wel­se

Nach Beschluss des Aus­schus­ses für Haus­halt und Finan­zen vom 9. Juli 2014

18 Bau­ersee OPR Stadt Wittstock/Dosse
19 Haus­see UM Boit­zen­bur­ger Land
20 Fürs­ten­au­er See UM Boit­zen­bur­ger Land
21 Oel­se­ner See LOS Friedland/

Gru­now Dam­men­dorf

22 Lie­ben­ber­ger See LOS Grün­hei­de
23 Bau­ern­see LOS Grün­hei­de
24 Zer­ni­kower See UM Nord­westu­cker­mark
25 Stern­ha­ge­ner See UM Nord­westu­cker­mark
26 Krum­mer See TF Am Mel­len­see
27 Fahr­län­der See P Pots­dam, Stadt
28 Mark­gra­fen­see MOL Hoehen­land
29 Lan­ger See MOL Heckel­berg-Bru­now
30 Düm­pel MOL Heckel­berg-Bru­now
31 Plan­fließ­teich, Fünf­ei­cher See LOS Gru­now Dam­men­dorf
32 Schä­fer­teich LDS Jam­litz
33 Radusch­see LDS Jam­litz
34 Schwie­loch­see LDS Schwie­loch­see
35 Gro­ßer Mochow­see LDS Schwie­loch­see
36 Mel­len­see TF Am Mellensee/Zossen